Samstag, Januar 13, 2007

Wechsel zu Jesusfreak-Blog

Hallo,

bin ab heute auf dem Jesusfreak-Blog-System zu erreichen.

Ihr findet meinen Blog unter: http://www.stephan.jesusfreak.de

Alle Posts und Comments wurden in das Jesusfreak-Blog-Sytem übertragen und integriert.

Bitte, wenn möglich, hier keine Comments mehr posten!

Danke

Stephan

Samstag, Januar 06, 2007

"Mr. S." - Teufel - Satan

Die meisten Christen verwenden, wenn sie den Teufel meinen, den Ausdruck "Mr. S."

Ich tat dies bisher auch.

- Aber -

Ich habe gemerkt, dass das eine Verniedlichkeitsform - Abschwächung - Verharmlosung bedeuten kann. Und, dass man ihn dann als eher harmlos, anstatt als einen ernstzunehmenden Feind ansieht.

Es ist wirklich ein Unterschied, ob ich Mr. S. - Teufel - oder Satan verbalisiere!

Der Teufel ist real, so wie Gott - Jesus - Heiliger Geist. Er steht in der Bibel.

Ich für meinen Teil, werde den Ausdruck Mr. S. (oder wie ich ihn früher geschrieben habe "mr. s.") nicht mehr verwenden, bzw. zumindest es versuchen.

Samstag, Dezember 23, 2006

Durchbruch

Am 11. Dezember 2006 war mein schlimmster und befreiendester Seelsorgeabend zu gleich (zumindest war es der Beginn der Befreiung). Gerechnet vom 11. Dezember 2006 zurück, wusste ich seit 14 Tagen, was an diesem Abend das Thema ist. Nicht mein Seelsorger hat das Thema vorgeschlagen, nein, sondern ich ging auf meinen Seelsorger zu und sagte ihm, was ich meine, beim nächsten Treffen machen zu müssen.

Mr. s. machte mir panische Angst, suggerierte mir Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte. Setzte mir physisch und psychisch zu.

Aber - Gottes Macht und Gottes Wort ist stärker. Gemeinsam mit Gott und meinem Seelsorger ging ich gegen die Anfeindungen des mr. s. an. Nahm Kontakt mit ihm auf (Sicherheitsregeln beachten und anwenden) und begann dann nach und nach dunkle Dinge durch Aussprechen ans Licht zu holen. So dass mr. s. in einer bestimmten Thematik, keine Macht mehr über mich hat.

Dienstag Mittag, also am 12. Dezember 2006 konnte ich die befreiende Wirkung spüren und darf sagen, dass Gott mich von einem jahrelang andauernden Problem befreit hat. Aber nicht nur Gott, sondern auch mein Seelsorger hat sehr, sehr viel dazu beigetragen (in seinem Verhalten mir gegenüber, Haltung vor Gott, ... .).

-Großes DANKE an Gott-

- Großes DANKE an meinen Seelsorger, Mentor und Coach-

Montag, November 27, 2006

Geiler Gottesdienst

Man - war das heute ein geiler Gottesdienst. Der Lobpreis war richtig laut und richtig geil. Dann Angies Zusammenfassung zum Abschluss der Themenreihe "Heiliger Geist". Hinterher das Quiz im Stil von eins, zwei oder drei. Alles in Allem ein gelungener und gesegneter Gottesdienst. Man merkte die Gegenwart von Gott - Jesus - und dem Heiligen Geist.

-Danke Gott-

Samstag, Oktober 28, 2006

Gott ist gut!

Diesen Auspruch, diese Tatsache, kann ich voll unterstreichen. Die Ereignisse aus 1996 (siehe weiter unten), sind zwar nicht vergessen, aber sie verblassen (verlieren nicht an Bedeutung, sie werden auch nicht vergessen), sie verblassen aber immer weiter. Der Zeiger der Waagschale neigt sich mehr und mehr dem "viertel" Punkt zu. So dass Gott zunimmt und 1996 immer weiter abnimmt.

Die Erfahrungen, die Hilfe, die Unterstützungen und die Fülle, die Gott mir in meinem Leben so zeigt und gibt, hilft von 1996 wegzublicken. Es gelingt mir nicht immer, aber immer öfter.

-Danke Gott-

Freitag, Oktober 06, 2006

Eigentlich sollte ich...

Eigentlich sollte ich wieder was schreiben. Denn seit dem 17. September 2006, sind wieder fast drei Wochern vergangen. Ich komme aber nicht dazu. Die Arbeit, das Studium, das spannt mit doch alles sehr ein. Aber dennoch bin ich Gott dankbar. Dankbar, dass ich nahezu zu fast 100% am TSA/LZA studieren kann.

-Danke Gott-

Sonntag, September 17, 2006

Überraschung - die Zweite

Gesternabend, nach dem Stadtgebet rief Elo in den Raum hinein: "So, jetzt gibt es noch was zu feiern, denn Stephan hat heute Geburtstag"!

- Kuchen mit Kerzen wurde hereingebracht - Glück- und Segenswünsche - Knapperzeug - und dann bekam ich noch ein Geschenk von meiner Gemeinde.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das völlig überrascht hatte und ich tief gerührt war. Fast die ganze Gemeinde war da.

Danke - hab mich riesig gefreut-

-Danke Gott, für diese Gemeinde-

Überraschung - die Erste

Freitag, gegen Nachmittag. Anke aus meiner Gemeinde lädt mich per SMS am Samstag zum Kaffee ein. Ich sage zu, für Samstag 16:00 Uhr. Da ich auch samstags arbeiten darf.

Gestern, Samstag, 16:00 Uhr. Ich klingle bei Anke und Elo

Die Tür geht auf - Anke, Elo und Paula singen: "Happy Birthday..."

- Glück- und Segenswünsche - Kuchen mit Kerzen - Kaffee - und ein Geschenk gab es auch noch.

Danke, hab mich sehr gefreut.

-Danke Gott-

Samstag, August 26, 2006

Studium

Heute habe ich die Bestätigung erhalten, dass ich am "Erweiterten Weiterkommenprogramm" im LZA teilnehmen kann.

-Danke Gott-

Dienstag, August 22, 2006

Im Blick auf 5. Mose 8, 16b

Durch diese schwere Zeit wollte er euch auf die Probe stellen, um euch danach um so mehr mit Gutem zu beschenken.

5. Mose 8, 16b

Derzeit erfahre ich dieses Wort, in meinem Leben

-Danke Gott-

Montag, Juli 17, 2006

Nicht Warum, sondern Wozu?

Ich lese gerade ein Buch über eine Familie, die plötzlich den Sohn, bzw. den Bruder verloren hat. Das Buch heisst "Plötzlich und unerwartet" . Diese Familie führte unabhänging vom Anderen ein Tagebuch.

Peter Hahne schrieb das Vorwort zu diesem Buch.

Wenn Menschen im tiefen Leid sind, dreht sich nur die Frage nach dem Warum. Diese Frage danach, birgt sehr große Gefahren, wie sie auch bei mir entstanden sind.

Ich versuche nun, nicht mehr nach dem Warum, sondern nach dem Wozu zu fragen. Ich werde dies in der nächsten Zeit mit meinem Coach, Mentor und Seelsorger anreißen.

Samstag, Juli 01, 2006

"Abschied"

Der 23. Juli 2006 rast mit riesigen Schritten auf mich zu. An diesem Tag wird mein Neffe von unserer Gemeinde "verabschiedet". Er geht für 3 Jahre, am 29. August 2006, nach Breckerfeld auf die Bibelschule. Es ist zwar kein Abschied für immer. aber der Tag und die Tage nach dem 29. August, werden für mich nicht einfach. Keine Ahnung, wie ich dem Ganzen begegnen werde.

-Aber wie schon erwähnt, ich nehms aus Gottes Hand-

Studium

Nachdem ich Christ wurde, im Februar 2005, nahm ich das Angebot einer Bibelschule in meiner Nähe war. Diese bietet neben dem Vollstudium, auch ein "Studium" im so genannten "Weiterkommenprogramm" an. In diesem "Weiterkommen" werden interssante Themen, wie z. B. das Markusevangelium, die Apostelgschichte, der Römerbrief, Dogmatik, ... behandelt. Ich saß dann sozusagen bei den Studierenden als Gast und nahm an dem Unterricht teil.

Im Laufe des Frühjahrs 2006, fasste ich den Entschluss, mehr als "nur" am "Weiterkommenprogramm" teilzunehmen. Was bedeutet, dass ich vermehrt am Unterricht teilnehme.

Seit dem 19. Juni 2006 jedoch, regt sich in mir der Wunsch, nach einem Vollstudium. Ob es gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.

-Wie es auch kommt, ich nehm´s aus Gottes Hand-

Donnerstag, Juni 22, 2006

Ich nehm´s von Gott

Auf Grund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit, meinen Weg weg von Gott, meinen Weg zurück zu Gott, kann und darf ich sagen, dass er mich beschützt und getragen hat.

Ich bin derzeit dran, alles was kommt, von Gott zu nehmen. Das Gute und das was ich als Schlechtes empfinde. Ich weiss, dass meine Hilfe von Gott kommt. Wie sie aussieht, ist immer unterschiedlich. Zum Einen sind es Menschen aus meiner Gemeinde, die mir Helfen und mich unterstützen. Zum Anderen ist es der spezielle Mensch aus meiner Gemeinde, mit dem ich mich schon oft und lange treffe. Der sich Zeit nimmt, mit dem ich über alles reden kann.

-Danke Gott-

Montag, Mai 29, 2006

Fußspuren im Sand

Wenn ich so auf mein "vergangenes" Leben zurückblicke und speziell die Ereignisse aus 1996, bzw. so über die schlimmen Zeiten reflektiere (was ab und an zwangsmäßig vorkommt), kann ich sagen, dass Gott sich so verhalten hat, wie in folgender Parabel:

Ein Mensch, blickte zusammen mit Gott auf sein Leben zurück. Über eine lange Wegstrecke waren Spuren im Sand zu sehen. Ihm fiel auf, dass ab und an aber nur zwei statt vier Spuren zu sehen waren und genau in den Abschnitten, in denen er viel schlimmes erlebte.

Er fragte Gott: "Gott, weshalb sind nur zwei Spuren zu sehen, in der Zeit, in der es mir schlecht ging"?

Gott sagte zu ihm: "Da, wo nur zwei Spuren zu sehen sind, habe ich dich auf meinen Schultern getragen"!

Dienstag, Mai 16, 2006

Mir ist gegeben alle Macht...

Gestern früh im LZA sprach unser Dozent (Missionstheologie) von / über Matthäus 28,18:

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.

Was für ein Ausspruch, den Jesus hier getan hat!

Wenn Jesus alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, wir an Ihn glauben, ich an Ihn glaube. Wir Ihm nachfolgen, ich Ihm nachfolge.

Haben wir, habe ich dann nicht auch alle Macht, zumindest auf Erden!?

Samstag, Mai 13, 2006

Im Vertrauen auf Gott

Im Vertrauen auf Gott, gehe ich in der letzten Zeit ziemlich viele Aktionen an.

Im Vertrauen auf Gott, versuche ich zumindest, einen Schritt nach dem Anderen zu machen.

Im Vertrauen auf Gott, gehe ich voran, was aber nicht heisst, dass alles wie am Schnürchen läuft.

Wenn ich IHM vertrau und SEIN Reden interpretier und ausführe, merke ich, dass es IHM gefällt, weil ER seinen Segen gibt. ER mir, auch schon im Vorhinein, Ruhe zum Ausführen der Aktion gibt.

-Danke Gott, dass Du erfahrbar und erlebbar bist-

Samstag, April 15, 2006

Wie sonderbar sind doch wir Menschen!?

Hiob sagt in Hiob 2,10

"Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?"


Wir Menschen (auch Christen) sind schon sehr sonderbar!

Wenn uns Gutes passiert, ist es meistens so, dass wir nicht an Gott denken, geschweige ihm danken.

Sobald aber negative Dinge sich ereignen, oder Dinge, welche wir für uns als negativ einstufen, machen wir sofort Gott dafür verantwortlich. Fragen nach ihm, suchen nach ihm, oder noch schlimmer, wenden uns von ihm ab (als Christ).

Wenn ich aber bereit bin das Gute von Gott zu nehmen, muss ich dann nicht auch dazu bereit sein, das "Böse", das "Schlechte" von Gott zu nehmen!?

Mittwoch, April 05, 2006

Meine Abwendung von Gott

Am 04. April 1996 um 20.17 Uhr verstarb meine Schwester Ingrid, 37 Jahre jung, auf der Intensivstation im sinsheimer Krankenhaus. Auch die "Gebetswand" (Gläubige, die für sie beteten), half nicht.

6 Wochen zuvor, am 22. Februar 1996, verstarb meine Mutter.

Beide Todesfälle kamen mehr oder weniger, völlig überraschend.

Gott hat dadurch so stark in mein Leben eingegriffen, dass ich meinen Glauben an ihn verloren und mich von ihm abgewendet hatte. Aber dennoch hatte Gott mich in dieser Zeit bewahrt.

-Danke Gott-

Die Geschehnisse haben mich total aus der Bahn geworfen. Ich kapselte mich ab und verkroch mich in mein Schneckenhaus. Ich vergrub meine Emotionen aus Eigenschutz.

Was ich jedoch damals nicht wissen konnte war, dass Gott damit begonnen hatte, seinen Plan umzusetzen. Seinen Plan, mich in meine Gemeinde - JesusFreaks-Eppingen - zu bringen.

Wie schon im Post "Angekommen" geschrieben, habe ich in dieser Gemeinde einen lieben Menschen gefunden, der mir hilft, diese und andere Erlebnisse / Geschehnisse zu verarbeiten.

-Danke Gott-

Freitag, März 03, 2006

Mein Weg zurück zu Gott

Trotz meiner Abwendung von Gott, seit dem 04. April 1996 abends, hörte ich immer noch christliche Musik (zur Entspannung) und hatte noch zu meiner Ex-Jugendleiterin Kontakt. Ich wusste über sie, dass sie für mich betete. Sie betete fast 9 Jahre lang für mich in der Fürbitte. -Danke Gott-

Am 01. Februar 2005 besuchte ich sie und sie sagte mir, dass ich eigentlich nur gewinnen könnte, wenn ich mein Leben wieder mit Gott lebe.

-Ich ließ ihre Worte wirken-

Am 03. Februar 2005 hörte ich, während ich im Auto saß und fuhr, aus dem CD-Player das Lied

"Wohin soll't ich gehen"

Gesang: Cae Gaunt Text: Eckard zur Nieden
Musik: Johannes Nitsch Copyright: Hännsler-Verlag Neuhausen

Es ist die Vertonung des Psalms 139 ( der eigentliche Psalmtext ist aber nicht so, wie hier im Lied), für das Musical "Jona"

Weiter im Lied heisst es (Ausschnitte davon):

Wohin soll't ich gehen vor Deinem Geist und fliehen vor Deinem Blick? Es wäre umsonst, weil Du alles weisst, Du brächtest mich wieder zurück. Du bist ja an allen Orten zugleich, bist immer und überall nah. Und mach't ich mein Lager im Totenreich, mein Gott so wärst Du auch da.

Dieser Text und die Erkenntnis darüber und natürlich viele andere Umstände, Begebenheiten, bewegten mich dazu, wieder mit Gott neu zubeginnen.

Und ich muss sagen, ich habe nur dazu gewonnen, in jeder Hinsicht.

Mittwoch, März 01, 2006

"Angekommen"

Endlich bin ich angekommen

Bin ich da angekommen, wo Gott mich haben wollte, haben will. Nach fast 9 Jahre der Formung durch Gott, bin ich in meiner Gemeinde am 03. April 2005 angekommen.

Es waren schwere Zeiten der Formung durch Gott, in der Vergangenheit und es stehen mir noch schwere Zeiten, der Ab-/ Aufarbeitung bevor.

Aber dennoch bin ich Gott dankbar, dankbar, dass er mich in diese / meine Gemeinde geführt hat.

Ich danke Gott, dass er mir innerhalb meiner Gemeinde einen lieben Menschen dafür ausgesucht hat, zur Seite stellt, um diese Dinge anzugehn und auf- / abzuarbeiten. Danke Gott auch für den Rückhalt und die Unterstützung durch meine Gemeinde.

-Danke Gott-